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Black Type-Sieg: Parnac wird Favoritenrolle gerecht

Das erste von drei Black Type-Rennen war am Sonntag beim Saisonfinale in Hannover der Gro├če Preis der Mehl-M├╝lhens-Stiftung. Acht zweij├Ąhrige Stuten trafen in dem mit 22.500 Euro dotierten 1400 Meter-Listenrennen aufeinander. In der Favoritenrolle stand nach ihrem siegreichen Deb├╝t in M├╝lheim die von Andreas W├Âhler trainierte Parnac.

3,2:1 notierte die Zarak-Tochter aus dem Besitz der franz├Âsischen Traberlegende Jean-Pierre Joseph Dubois am Totalisator, als sich die Boxen f├╝r die Youngster-Pr├╝fung ├Âffneten. Und die Favoritenwetter hatten ihr Geld gut angelegt, denn die W├Âhler-Stute, die von ihrem Besitzer auch selbst gezogen wurde, kam zu ihrem ersten Black Type-Treffer, womit es einen weiteren Sieg auf diesem Level f├╝r ihren Vater Zarak gab, der auch Vater der Winterk├Ânigin Lizaid ist.

Nach einem Rennen aus hinteren Regionen hatte Parnac, die nach zwei Starts nun weiter eine wei├če Weste hat, im Ziel einen Vorsprung von einer L├Ąnge vor der gut laufenden Hickst-Vertreterin Run For Me, die sogar vor dem Rennen noch reiterlos geworden war. Platz drei sicherte sich die von Peter Schiergen trainierte Goldana. Die Rennleitung ├╝berpr├╝fte den Rennverlauf, doch gab es keinen Grund, das Ergebnis zu korrigieren.

“Das ist eine gute Stute. Die 1400 Meter sind ein bi├čchen zu kurz f├╝r sie, aber sie hat das alles gut gemacht”, lobte Siegjockey Eduardo Pedroza nach dem Rennen sein Pferd. “1600 und anderer Boden w├Ąre passender gewesen, sie hatte auch ein etwas unruhiges. Das ist schon ein interessantes Pferd, da kann man schon von D├╝sseldorf im kommenden Jahr (German 1.000 Guineas) tr├Ąumen”, so Siegtrainer Andreas W├Âhler nach dem Rennen.

Die hoch gehandelte Godolphin-Stute Before Dawn aus dem Stall von Henri-Alex Pantall kam nur auf den sechsten Platz.

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