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V75 aus FĂ€rjestad: Jackpot und starke deutsche Note in der V75

(jlsr) Erstmals seit September gastiert die V75 wieder am kommenden Samstag, den 22.01.2022, in FĂ€rjestad, einem Stadtteil von Karlstad in der wunderschönen Provinz VĂ€rmland. Auch wenn die Abwesenheit des „Abonnement Bahnchampions“ und „Homeboys“ Björn Goop, der die kommenden Wochen rund um den Prix d’Amerique in Paris verbringen wird, um dort in den Sulky zu steigen, den Veranstalter zumindest schmerzen dĂŒrfte, hat es diese V75-Runde durchaus in sich. So wartet nicht nur ein Jackpot in Höhe von mehr als 2,5 Millionen Euro auf alle Mitspieler der V75, der zusĂ€tzlich im ersten Rang ausgespielt wird, sondern auch ein Wiedersehen mit einigen aus Deutschland und Österreich bekannten Pferden, die fĂŒr die eine oder andere Überraschung in der „Königswette“ sorgen könnten. Das Programm fĂŒr den kommenden Samstag sieht recht undurchsichtig aus, umso höher die Chancen auf eine gute Auszahlung, umso wichtiger aber auch die Auswahl der richtigen BĂ€nke:

So dĂŒrfte sich direkt im ersten V75-Rennen, dem fĂŒnften Rennen der Tageskarte, welches wie immer um 16:20 Uhr gestartet wird, die erste Bank des Tages verbergen, denn mit Bravo Sabotage (Nr. 3 / Erik Adielsson) kommt ein zweifacher Sieger aus den letzten beiden Rennen an den Ablauf, der insbesondere beim letzten Auftritt am Silvestertag in Halmstad ĂŒberzeugen konnte. Auch wenn Erik Adielsson den From Above Sohn das erste Mal in den HĂ€nden hat, dĂŒrfte dies kein Nachteil sein, und ĂŒber 1640 Meter sollte Bravo Sabotage seine Startschnelligkeit ausspielen können und vielleicht sogar Start – Ziel gewinnen können. NatĂŒrlich werden Kimi di Quattro (Nr. 4 / Markus B. Svedberg) und Pere Ubu (Nr. 5 / Johan Untersteiner), der ebenfalls als Schnellstarter bekannt ist, Bravo Sabotage das Leben schwermachen, aber mit dieser Ausgangslage sollte der sechsjĂ€hrige Wallach mit einem routinierten Fahrer im Sulky nur schwer zu schlagen sein.

Eine zweite, wenn auch etwas gewagte, dafĂŒr aber umso lukrativere Bank findet sich dann im abschließenden siebten V75-Rennen, dem elften Rennen der Karte: Über seine Spezialdistanz von 2640 Meter dĂŒrfte Nero Maximus (Nr. 11 / Conrad Lugauer) auch aus der zweiten Startreihe eine scharfe Klinge schlagen und am Ende durchaus ganz vorne landen. Der österreichische Derbysieger von 2019 liebt die langen Strecken, was er bei seinem Sieg in JĂ€gerso Anfang November ĂŒber 3180 Meter bewies, und sollte hier mit entsprechender Taktik seines Fahrers und Trainers auch gegen Upper Face (Nr. 6 / Adrian Kolgjini) und Maestro Crowe (Nr. 12 / Johan Untersteiner), der auch als Distanzspezialist gilt, zuletzt aber mehrfach Unsicherheiten zeigte, die Nase vorn haben. Zu beachten in diesem Rennen ist noch Four Guys Dream (Nr. 10 / Stefan Persson), der zuletzt nur um eine Nasenspitze in Mantorp geschlagen war und hier erneut vorne mitmischen wird.

Eine mehr als spannende und interessante V75 mit einem prall gefĂŒllten Jackpot von 2,5 Millionen Euro aus FĂ€rjestad und vielen chancenreichen Pferden, welche man sich nicht entgehen lassen sollte. Daher auf jeden Fall dabei sein und Mitwetten, natĂŒrlich hier auf www.pferdewetten.de !

Die www.pferdewetten.de – Tipps zum V75-Renntag in FĂ€rjestad vom 22.01.2022:

Siegkandidat des Tages:

V64-5 (Rennen 9): Wie fast immer bei seiner Abwesenheit in Frankreich vertritt Carl Johan Jepson seinen Freund Björn Goop. Heute sollte er mit Equal to None (Nr. 3 / Carl Johan Jepson) die letzten beiden Siege in der Hand des Trainers bestĂ€tigen und somit zum Seriensieger werden.   

PlatzanwÀrter des Tages:

V75-6 (Rennen 10): Nach einigen Anlaufschwierigkeiten in Schweden scheint sich King of Greenwood (Nr. 6 / Stefan Persson) nach den zwei ĂŒberzeugenden Siegen in Åby im Dezember und Januar endgĂŒltig eingelebt haben. Auch wenn es fĂŒr den Russel November Sohn heute bedeutend schwerer wird, sollte ein Platz auf dem Podium durchaus im Bereich des Möglichen liegen.

Chancenreicher Außenseiter des Tages:

V75-3 (Rennen 7): Aus einer knapp zweimonatigen Pause meldet der sich im November in Berlin noch siegreiche Halva von Haithabu (Nr. 3 / Claes Sjöström) zurĂŒck. Auch wenn der inzwischen zehnjĂ€hrige Wallach direkt in der Gulddivision antritt, darf er heute nicht unterschĂ€tzt werden und könnte fĂŒr die Überraschung des Tages sorgen.