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Dortmund: H├Ąlt die Cipriani-Serie?

Nach einer Pause von zwei Wochen steht am Sonntag in Dortmund der n├Ąchste Renntag der Wintersaison an. Sechs Rennen sind es diesmal in Wambel nur geworden, denn das Verkaufsrennen ├╝ber 1950 Meter wurde gecancelt, nachdem es nur vier Starterangaben f├╝r diese Pr├╝fung gab. Der erste Start erfolgt fast schon traditionell um 11.20 Uhr, und die ersten vier Rennen z├Ąhlen zum Angebot der franz├Âsischen Wettgesellschaft PMU.
 
Das beste Handicap des Tages ist das f├╝nfte Rennen, ein Ausgleich III ├╝ber 1200 Meter. Zwar kommen in der Fliegerpr├╝fung nur sechs Pferde an den Start, doch die Besetzung ist durchaus interessant. Die in dieser Saison bei drei Starts auf Bahn und Distanz noch ungeschlagene Stute Cipriani aus dem Stall von Mario Hofer, versucht unter Tolga Koyuncu ihre Siegesserie auszubauen, hat es aber erneut mit ihrem Trainingsgef├Ąhrten Aljadeed (Steffi Koyuncu) zu tun, den sie vor zwei Wochen bezwingen konnte. Mit der dreifachen Bahn- und Distanzsiegerin Mashiana (Amina Mathony), und Romy van der Meulens Shymay (Lilli-Marie Engels), die auch bereits in Wambel ├╝ber 1200 Meter erfolgreich war, kommen weitere interessante Pferde an den Start.
 
Neben vier Handicaps der unteren Kategorien gibt es auch ein Altersgewichtsrennen f├╝r auf Sand noch sieglose Pferde ├╝ber 1700 Meter. Hier sollten Mario Hofers No Day Never (Steffi Koyuncu), Axel Kleinkorres’ New Day (Jozef Bojko) und der von Romy van der Meulen trainierte Rajguru (Lilli-Marie Engels) den Sieg unter sich ausmachen.

Die Viererwette, bei der es wieder eine garantierte Auszahlung von 10.000 Euro gibt, wird im vierten Rennen, dem Ausgleich IV ├╝ber 1950 Meter, ausgespielt. Hier kommen elf Pferde an den Start.

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