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Und wieder zwölfeinhalb – nun mit rollendem pferdewetten.de-Jackpot

(mf) Das neue Mönchengladbacher V6-Konzept schlug ein wie eine Bombe. Bei der ersten Austragung vor drei Wochen mit einem Grundeinsatz von einem Euro und einer Auszahlungsgarantie von 12.500 Euro staunten Laien, und Experten wunderten sich: Fast 20.000 Euro flossen durch die Wettkassen, eine GrĂ¶ĂŸenordnung, mit der kaum jemand gerechnet hatte. Im netto-„Pott“ befanden sich schließlich deutlich mehr als die zugesagten 12.500 Euro.

Am Sonntag geht es in die zweite Runde. Der Renntag mit acht PrĂŒfungen beginnt gegen 14.00 Uhr, die V6 mit dem 3. Rennen um 14.58 Uhr. Die Rahmenbedingungen sind -fast- dieselben, der Schwierigkeitsgrad ist ein anderer. War der letzte Mönchengladbacher Renntag durch recht kleine Felder und zudem einige Nichtstarter gekennzeichnet, sind die sechs PrĂŒfungen diesmal gut und ausgeglichen besetzt. Da Champion Michael Nimczyk aufgrund eines Fahrverbots verhindert ist, mangelt es zudem an wirklich klaren Favoriten, so dass nicht wenige Wetter von einer richtig hohen Auszahlung, wenn nicht sogar einem „only winner“ trĂ€umen. Und pferdewetten.de macht die Mönchengladbacher V6 noch attraktiver: an jedem Renntag gibt es einen pferdewetten.de-Jackpot von 500 Euro, der nur unter denjenigen Wettern aufgeteilt wird, die die V6 ĂŒber ihr Wettkonto bei pferdewetten.de treffen. Und das Tollste: Schafft das einmal niemand, ist der Jackpot nicht weg, sondert wandert auf die nĂ€chste Veranstaltung. Dann sind schon 1.000 Euro im Jackpot, usw.

Viermal steigen innerhalb der V6 die Amateure in den Sulky, zweimal die Profis. In deren Rennen lĂ€sst sich noch am ehesten das eine oder andere „Stellpferd“ finden. So geht etwa in der AnfĂ€ngerklasse (V6-2) dem DebĂŒtanten Duiker (Robbin Bot) ein guter Ruf voraus, wĂ€hrend bei den geringfĂŒgig Gewinnreicheren (V6-5) Treasure Design (Robbin Bot) bzw. Hopium de Cambri (Jochen Holzschuh) sogar schon auf eine Siegerparade gehen konnten.

Überaus ausgeglichen wirken die Amateurfahren. Im einleitenden (V6-1) geben sich Icebear Newport (Thomas Maaßen), Quelle Fleur (Britt Grift) und Publikumsliebling Hannah Hazelaar (Christoph Pellander) nicht viel und sind noch nicht einmal die einzigen möglichen Sieger im Neuer-Feld. Amateurchampion Maaßen ist auch in V6-3 mit Prigana gut gerĂŒstet, aber gegen Jenna Transs R (Cathrin Nimczyk), Irish Steel (Willem Hendriks) und Co. noch lĂ€ngst nicht zuhause, wĂ€hrend in V6-4 der in Gelsenkirchen gut gegangene Klaassen Boko (Carlin Swann) innerhalb einer dichten Favoritengruppe der Primus inter pares sein könnte. Wer es bis zur AbschlussprĂŒfung des Sonntags schafft, wird in V6-6 die aktuell ĂŒberaus erfolgreiche Lady Quick (Thomas Maaßen), die im Besitz des Mönchengladbacher PrĂ€sidenten Elmar Eßer steht, auf den Schein nehmen, aber eine Bank ist auch diese feine Stute nicht. Es riecht förmlich nach viel Geld in der 1 Euro-V6.

pferdewetten.de-Sieger des Tages: 804 Lady Quick (Foto), benötigt fĂŒr ihre letzten sechs Siege nur zehn Versuche, kann wieder gewinnen, muss aber nicht, denn die Konkurrenz ist stark.

pferdewetten.de-Platzpferd des Tages: 106 Its Showtime, startet erstmals seit Ewigkeiten im offenen Rennen, darf trotzdem nicht aus der Wette sein.

pferdewetten.de-Außenseiter des Tages: 205 Kenzo Flevo, sprang in Dinslaken einmal mehr in guter Lage unvermittelt an, nimmt es vom Können her mit jedem auf.