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V64 mit Doppel-Jackpot aus Färjestad – Frühere V75-Stars heute wieder erfolgreich?

(jlsr) Der Februar wird jetzt schon als „Jackpot-Monat“ in der V64 in die Annalen des schwedischen Trabrennsports eingehen, denn auch am kommenden Montag, den 21.02.2022, gibt es wieder einen Jackpot in der beliebten Wettart, und es handelt sich aufgrund der Favoritenparade in Romme am letzten Freitag sogar um einen Doppel-Jackpot in Höhe von ungefähr 180.000 Euro, der dem ersten Rang zugeschlagen wird und für lukrativere Quoten sorgen dürfte. Auf der Heimatbahn Björn Goops, der jedoch weiterhin die nächsten Wochen noch in Frankreich aktiv sein und nur sporadisch zu Hause vorbeischauen wird, geht es ab 19:30 Uhr mit der V64 los, und auf der Suche nach zwei Bänken, um sich einen möglichst großen Anteil am „Jackpot-Kuchen“ sichern zu können, sollte man an diesem Abend vor allen Dingen einige Pferde im Blick haben, die vor einigen Monaten noch in der V75 erfolgreich waren.

Ein solches Pferd startet direkt im ersten V64-Rennen, dem vierten Rennen der Karte, denn Baroncini Jet (Nr. 6 / Ulf Ohlsson) konnte im vergangenen Sommer in einigen V75-Rennen überzeugen und siegte sogar mehrfach zu lukrativen Odds. Aktuell scheint beim fünfjährigen Readly Express Sohn die Formkurve etwas nach unten zu zeigen, trotzdem sollte er heute mit seinem Stammfahrer im Sulky eine scharfe Klinge schlagen und auch gegen He is In (Nr. 3 / Jorma Kontio) und den neuerdings vom „Neu-Schweden“ Iikka Nurmonen trainierten Galileo AM (Nr. 4 / Iikka Nurmonen) den Sieg unter Dach und Fach bringen. Als chancenreicher Außenseiter geht Power Doc (Nr. 5 / Åke Lindblom) ins Rennen, der vierjährige Hengst gilt zwar nicht als „Siegmaschine“, könnte aber heute bei optimalem Verlauf in den Winnercircle einziehen, sofern sich Baroncini Jet wie zuletzt wieder einen Fehler erlauben sollte.

Ein weiterer Kandidat, der sich im Herbst mehrfach sehr achtbar in der V75 aus der Affäre zog und heute als interessante Bank in der V64 fungieren könnte, startet im siebten Rennen des Tages, dem vierten V64-Lauf. Denn Alfredo Sauce (Nr. 6 / Mikael J. Andersson) konnte im Sommer im Rahmen der V75 in Årjäng einen beachteten dritten Platz feiern und war danach in Bollnäs im September in der V75 mit dem Sieg vor Augen von den Beinen gekommen. Seitdem lief es für den siebenjährigen Maharajah Sohn nicht mehr so gut, so dass er heute – ähnlich wie Baroncini Jet – wieder auf die Siegerstraße zurückkehren könnte. Der Norweger So Superb (Nr. 9 / Ole Johan Östre) und die von Björn Goop trainierte Southwind Sansa (Nr. 1 / Carl Johan Jepson) werden jedoch alles in die Waagschale werfen, um Alfredo Sauce das Leben schwer zu machen. Doch aufgrund der Klasse des Maharajah Sohnes sollte er am Ende auch in diesem Rennen und trotz der Zulage durch den Bänderstart die Nase vorn haben und eine zweite interessante Bank für die Jagd auf die 180.000 Euro, die sich extra im Jackpot befinden, darstellen.

Sechs recht ausgeglichene und gut besetzte Rennen versprechen einen spannenden und quotenmäßig sehr lukrativen Montagabend, nicht zuletzt aufgrund des Doppel-Jackpots in Höhe von 180.000 Euro. Daher ist dabei sein und eine V64 spielen nahezu Pflicht, wenn es ab 18:20 Uhr heißt „Start frei“ aus Karlstad auf der dortigen Trabrennbahn im Ortsteil Färjestad – natürlich auf www.pferdewetten.de !

Die www.pferdewetten.de – Tipps zum V64-Renntag in Färjestad vom 21.02.2022:

Siegkandidat des Tages:

V64-1 (Rennen 4): Über Baroncini Jet (Nr. 6 / Ulf Ohlsson) ist alles gesagt worden. Der Readly Express Sohn kann sich in dieser Gesellschaft nur selber schlagen und sollte hier als „Tipp des Tages“

Platzanwärter des Tages:

V64-5 (Rennen 8): In diesem Nachwuchsfahren, in dem immer einiges passieren kann, sollte Candy Crush (Nr. 10 / Iina Aho) wieder prominent vertreten sein. Nach dem überraschenden Sieg in Axevalla beim letzten Start mit der heutigen Fahrerin ist ein Podestplatz in dieser Gesellschaft heute erneut möglich.

Chancenreicher Außenseiter des Tages:

V64-6 (Rennen 9): Aus ganz anderen Rennen kommt Tupac Face (Nr. 5 / Carl Johan Jepson). Der Raja Mirchi Sohn versuchte sich zuletzt sogar in der V75 auf der heutigen Bahn, endete aber unplatziert. Heute trifft er es sehr günstig an, so dass ein Sieg nicht soweit aus der Welt liegen könnte.