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Das gab es noch nie – 100.000 Euro Garantie

(mf) Was nie jemand fĂŒr möglich gehalten hĂ€tte, wird am Sonntag zur RealitĂ€t: Die 1 Euro-V6 in Mönchengladbach offeriert eine Garantieauszahlung von 100.000 Euro. Nirgendwo sonst hat es so etwas bisher gegeben, und dass ein Jackpot von nicht weniger als 34.490,54 Euro zur VerfĂŒgung steht, macht die Sache noch interessanter, als sie ohnehin schon ist. Und als SahnehĂ€ubchen gibt es fĂŒr pferdewetten.de-Kunden den hauseigenen rollierenden Jackpot, der inzwischen auf 1.500 Euro angestiegen ist.

Die Rennen 5-10, die die V6-Wette ausmachen (Annahmeschluss: Start des 5. Rennens um 14.50 Uhr) sind optimal besetzt fĂŒr eine V6-Kombi, die Kleinwetter, Großwetter oder Tippgemeinschaften abgeben: Überschaubare Felder mit 1×7, 2×8, 2×9 und 1×10 Pferden zum einen, aber einer meist recht breiten Favoritengruppe ohne die eine oder andere „Volksbank“ zum anderen. Experten gehen nicht davon aus, dass die Wette mehr als 10-20 Mal getroffen wird. Selbst im worst case wĂ€ren das mindestens 5.000 Euro pro Gewinnticket, eher mehr. Auch hohe und höchste EinsĂ€tzen wĂŒrden sich, so man denn im Endeffekt die sechs Sieger auf dem Schein hat, rechnen. Und ĂŒber allem steht die keineswegs ausgeschlossene Variante, dass es am Ende nur drei, zwei oder gar einen Treffer gĂ€be. Der wĂŒrde dann (mindestens) 100.000 Euro bedeuten, netto und steuerfrei.

Chancen fĂŒr viele

Die Resultate in Mönchengladbach sind oft von Favoriten geprĂ€gt, so eine verbreitete Meinung, weil dort das um die Ecke beheimatete Nimczyk-Quartier besonders dominant ist. Das mag stimmen, trifft aber diesmal nicht auf die V6-Wette zu. Zwar sind Michael Nimczyk und Robbin Bot sowie die Stall-Amateure Thomas Maaßen, Tom Karten und Cathrin Nimczyk oft und chancenreich vertreten, aber nicht mit echten „Rausguckern“. Die vermeintlich Unschlagbaren laufen vor der V6. Wenn auch naturgemĂ€ĂŸ nicht jeder der insgesamt 51 V6-Starter nach Papierform eine Siegchance besitzt, so kann sich ohne Weiteres die HĂ€lfte davon realistisch etwas ausrechnen.

Beste Chancen

Der Schnelldurchgang sieht so aus: V6-1 (5. Rennen) könnte von dem letztes Mal mit viel Steigerung nur knapp am Sieg vorbeigeschrammten 5 Ghibli (Jörg Hafer) dominiert werden, der bislang aber auch oft Unsicherheiten zeigte. V6-2 (6. Rennen) sieht die Favoritenstellung bei 1 James Moko (Tom Karten) und 3 Icebear Newport (Michael Nimczyk), doch wie schon zum Auftakt gibt es weitere Alternativen. V6-3 (7. Rennen) kann ganz einfach sein, wenn der Schnellstarter und fĂŒr Schweden probende 3 Velten Red Red Red (Thomas Maaßen) gewinnen sollte. Oder ganz schwer, wenn er es nicht schafft, denn dann gibt es eine Handvoll weiterer AnwĂ€rter. V6-4 (8. Rennen) sieht das ewig junge Duell zwischen 3 Its Showtime (Foto/Jörg Hafer) und 4 Heavenly Dreamgirl (Cathrin Nimczyk), in das vor allem 6 Donato Princess (Julia Holzschuh) eingreifen kann. V6-5 (9. Rennen) bietet in der AnfĂ€ngerklasse nahezu die komplette Palette, mehr als die HĂ€lfte der neun Teilnehmer rechnet mit einem eigenen Sieg. Zum Abschluss, wenn sich die Aufteilung der mindestens 100.000 Euro im V6-Topf entscheidet, kommt ein Quartett in Betracht. Ob am Ende aber der niederlĂ€ndische Geheimtipp 2 Lotus Centaur (Hiltje Tjalsma) oder einer der Einheimischen die Nase vorn haben wird, ist offen.

pferdewetten.de-Sieger des Tages: 203 Jaxon Schermer, scheiterte beim Comeback an Reifendefekt, gilt als unschlagbar.

pferdewetten.de-Platzpferd des Tages: 803 Its Showtime, ist auf dieser Bahn seit ĂŒber einem Jahr immer Erste oder Zweite gewesen.

pferdewetten.de-Außenseiter des Tages: 608 Gaja, lĂ€uft jetzt wieder in Topform, mĂŒsste aber von ganz außen in Front kommen, was nicht leicht wird.