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Mehr als die Hälfte der Startplätze sind vergeben – jetzt schon attraktive Festkurse sichern!

(jlsr) Mehr als die Hälfte der Starter für den Elitloppet, dem prestigeträchtigsten Rennen Schwedens und “inoffiziellen Sprinter-Weltmeisterschaft”, welches immer am letzten Sonntag im Mai auf der Trabrennbahn Solvalla in der schwedischen Hauptstadt Stockholm entschieden wird, stehen seit diesem Wochenende fest. 16 Startplätze werden vom Sportchef Solvallas Anders Malmrot in Form eines “pinken Billets”, also einer pinkfarbenen Einladungskarte vergeben, 9 Plätze sind seit diesem Wochenende belegt.

Nachdem bereits Titelverteidiger Don Fanucci Zet aus dem Stall von Daniel Redén und sein letztjähriger Runner-Up Vivid Wise As aus dem Stall von Alessandro Gocciadoro früh ihre Einladung erhielten, erhielt auch der Sieger des Grand Criterium de Vitesse de la Côte d’Azur Etonnant bereits unmittelbar nach dem Erfolg in Cagnes-sur Mer seine Einladung, sehr zur Freude von Besitzer und Trainer Richard Westerink, der den Elitloppet bereits zweimal, 2014 und 2017 mit Timoko, gewinnen konnte.

Aus den USA reist Åke Svansted mit Back to the Neck an, einem Jahrgangspferd, welches in den großen Zwei- und Dreijährigenrennen jenseits des Atlantiks für Aufsehen sorgte und seinem Fahrer nun den nächsten Triumph im Elitloppet, “Kung Åkes” letzter Sieg mit Torvald Palema liegt bereits 12 Jahre zurück, ermöglichen soll.

Eher eine Überraschung war Anfang April die Einladung an den kanadischen Hengst Perfetto, der bislang nicht durch übermäßige Leistungen auf den dortigen Rennbahnen aufgefallen ist und sein bislang stärkstes Laufen als Dritter im “Meaple Leaf Trot” im vergangenen Jahr zeigte. Doch häufig schon überraschten gerade die unscheinbaren Teilnehmer in diesem Rennen am meisten.

Dänemarks Hoffnungen liegen auf Extreme, mit dem Björn Goop Anfang April eine bärenstarke Vorstellung in Åby beim Comeback zeigte und der daraufhin sofort ein “pinkes Billet” von Anders Malmrot erhielt. Noch nie konnte ein Pferd aus Dänemark den Elitloppet gewinnen, mit Extreme stehen die Chancen in jedem Falle nicht schlecht.

Einen zweiten Starter im Elitloppet wird auch Alessandro Gocciadoro aufbieten können, denn nach den tollen Siegen im Jämtlands Stora Pris in Östersund und dem Årjängs Stora Sprinterlopp, die der siebenjährige Hengst letztes Jahr an seine Fahnen heften konnte, warteten viele Experten nur auf die Einladung, die auch prompt vor einigen Tagen dem Italiener ins Haus flatterte.

Am vergangenen Wochenende vergab Anders Malmrot dann die nächsten zwei Startplätze in Form eines “pinken Billets” an den Sieger des “Håkan Lillis Olssons Lopp” in Örebro, den sich Önas Prince souverän einverleibte und seine Erfolgsserie aus der letzten Saison, als er bis auf das schwedische Derby, wo er “nur” Zweiter wurde, alle großen Rennen Schwedens wie “Kungapokalen”, “Sprintermästeren” oder Breeders Crown gewann, ausbaute. Trainer und Fahrer Per Nordström nahmen die Einladung dankend an und werden am Elitloppet-Wochenende bestimmt für einigen Alarm sorgen, denn Önas Prince geht seine besten Rennen stets von der Spitze, die es im Elitloppet aber oft nicht so einfach “auf dem Silbertablett” gibt.

Am Sonntag erhielt dann nach einer weiteren Demonstration über seine Paradestrecke von 1609 Meter, die auch im Elitloppet gefordert ist, im Finlandia Ajo von Helsinki der Italiener Cockstile (Foto) seine Einladung. Nach neuer Bahnrekordzeit von 1:09,6 dürfte der Elitloppet-Sieger von 2020, der damals jedoch erst aufgrund der nachträglichen Disqualifikation von Propulsion diesen Triumpf zugesprochen bekam, auch zwei Jahre später wieder für Furore sorgen, denn Trainer Erik Bondo und Fahrer Christoffer Eriksson möchten gerne das nachholen, was Cockstile 2020 verwehrt geblieben ist: Eine Siegerehrung im wichtigsten Rennen Skandinaviens!

Die weiteren sieben verbliebenen Startplätze werden im Laufe der kommenden drei Wochen von Anders Malmrot vergeben, dabei dürfen sich die Sieger des Paralympiatravets am kommenden Samstag in Åby, des Copenhagen-Cups am 15. Mai und des “Prins Daniels Lopp” vom 21. Mai in Gävle sicher auf ein “pinkes Billet” freuen. Die dann verbliebenen vier Plätze werden dann per Wildcard vergeben, so dass hier die eine oder andere Überraschung noch vorprogrammiert sein dürfte.

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