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Straubing am Sonntag: Beginn der JubilÀumsfeiern

(mf) Selbst die in Zusammenhang mit weiter zurĂŒckliegenden Ereignissen gerne genannten „Àlteren Besucher“ werden sich an den Beginn der Trabrennen in Straubing nicht mehr erinnern können, denn der liegt sage und schreibe 150 Jahre zurĂŒck. Die Feierlichkeiten zu diesem außergewöhnlichen JubilĂ€um erstrecken sich ĂŒber mehrere Wochen und beginnen mit einem Renntag am Sonntag, der ab 13.00 Uhr zehn Rennen vorsieht und zu dem neben den bayerischen Spitzenfahrern auch Vertreter aus der Politik als GĂ€ste begrĂŒĂŸt werden können. Ein mit 7.000 Euro dotiertes Hauptereignis mit zahlreichen Formpferden kann sich sehen lassen. Das Wettangebot wurde dem Anlass entsprechend erweitert und neben einigen weniger spektakulĂ€ren Garantien wie etwa 1.000 Euro in der V3- (1.-3. Rennen) und Finish-Wette (8.-10. Rennen) oder 2.000 Euro in zwei Viererwetten (4. und 6. Rennen) gibt es immerhin 5.000 Euro in der erstmals angebotenen 1 Euro-V6 (5.-10. Rennen).

Premiere

„Lieber gut kopiert als selber schlecht gemacht“, sagt der Volksmund, und so ĂŒbernimmt man in Straubing das Konzept der anderswo schon florierenden 1 Euro-V6. Zwar „nur“ mit 5.000 anstatt der etwa in Mönchengladbach ĂŒblichen 10.000 Euro Auszahlungsgarantie, aber fĂŒr frischen Wind im Straubinger Wettangebot sollte das allemal reichen. Hinter dem Versuch steht natĂŒrlich auch die Hoffnung auf einen Jackpot, der den V6-Zug richtig in Fahrt brĂ€chte, denn das Argument „besonders leicht“ gilt fĂŒr die sechs Rennen mit insgesamt 48 Startern nicht. Wer den Erfolg sucht, wird bei Rudi Haller wie immer gut aufgehoben sein, der mit der beim DebĂŒt nur an einem starken Gegner gescheiterten 502 Imagine Dragons, dem beim Saisoneinstand hinter einem Seriensieger schon gut gelaufenen 602 Lanzelot oder der DebĂŒtantin 701 Genesis Pferde aufbietet, die sich auch als Bankkandidaten eignen könnten. Im Amateurfahren ist sein Trainingsquartier durch den frischen Sieger 806 Flash Gordon (Dr. Marie Lindinger) ebenso aussichtsreich vertreten wie in der besseren AnfĂ€ngerklasse durch 901 Lucky Luciano (Michael Schmid), der seinen bislang einzigen Start ebenfalls erfolgreich gestaltet hat. Da die Konkurrenz speziell in Form der StĂ€lle GramĂŒller, Franzl oder Geineder aber bekanntlich nicht schlĂ€ft, wird von einem Haller-Alleingang nicht auszugehen sein und die V6-Wette einen hohen Reiz haben.

pferdewetten.de-Sieger des Tages: 101 Viper, gestaltete alle drei Auftritte in heutiger Hand ĂŒberzeugend siegreich.

pferdewetten.de-Platzpferd des Tages: 305 Tyron Hill, trifft es beim JahresdebĂŒt mit Zulage und gegen eine Vielzahl von Formpferden nicht einfach, darf sich angesichts von elf Siegen in der letzten Saison dennoch keine allzu große BlĂ¶ĂŸe geben.

pferdewetten.de-Außenseiter des Tages: 601 Junior Kite, steht mit Fahrererlaubnis ĂŒberaus gĂŒnstig und dĂŒrfte nach Quartierwechsel demnĂ€chst sein wahres Können zeigen.