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Grand National du Trot zu Gast in Bordeaux – Igrec de Celland auch mit der Zulage?

Die nĂ€chste Etappe zum Grand National du Trot steht an und nun geht es mal wieder auf einen Rechtskurs. Bereits zwei LĂ€ufe dieser Serie konnte #13 Igrec de Celland gewinnen und nun will der Django Riff-Sohn seinen dritten Sieg in Serie feiern. Zuletzt hatte er den Vorteil des ersten Bandes und da er gern offensiv vorgetragen wird, spielte ihm das natĂŒrlich in die Karten. Nun muss er einigen Gegnern 25m geben und das erleichtert die Aufgabe nicht. Der SechsjĂ€hrige befindet sich aber in der Form seines Lebens und wenn er hier nicht am Rennverlauf scheitert, dann wird er eine tragende Rolle spielen.

#9 Have Seven musste in Vincennes in der Todesspur sehr viel tun und gab sich dennoch nicht geschlagen. Mit dem dritten Platz war man unter diesen UmstĂ€nden sehr zufrieden und auch wenn er nun einen großen Sprung in der Klasse bewĂ€ltigen muss, so darf man den Bazire-SchĂŒtzling nicht unterschĂ€tzen. #7 Hudo du Ruel wird am Wettmarkt immer stark beachtet und befindet sich seit Jahresbeginn in toller Verfassung. Das letzte Laufen passt da so gar nicht ins Bild, denn trotz optimalen Rennverlaufs gab es sich frĂŒh geschlagen und hatte keine Reserven mehr. Wir trauen ihm aber zu, dass er diese Form umgehend korrigieren kann.

#15 Floreal war im Januar bereits auf Gruppe III-Ebene siegreich und konnte auch im Anschluss auf Course B-Niveau punkten. In einem Lauf zum GNT in Marseille scheiterte er am Rennverlauf und diese Form darf man ihm nicht zu hart ankreiden. In Vincennes hatte er nach einer sechswöchigen Pause ein sehr unruhiges Rennen und das sagte ihm ĂŒberhaupt nicht zu. Je lĂ€nger er sich hier ziehen lassen kann, umso grĂ¶ĂŸer sind die Chancen. #16 Gendreen war im Winter sehr fleißig und konnte sich dabei ein Course A-Rennen in Vincennes sichern. Im Finale des letztjĂ€hrigen GNT belegte er einen tollen Ehrenplatz und konnte gar nicht besser laufen. Bei den letzten Starts lief er oft ordentlich, ohne dabei vollauf ĂŒberzeugen zu können. Vielleicht nicht zwingend ein Sieg-Kandidat, aber fĂŒr die Kombiwetten nicht außer acht zu lassen.

Bei #14 Hidalgo des Noes passt im Moment nicht viel zusammen und man hat nun erneut einen Fahrerwechsel vorgenommen. Der SiebenjĂ€hrige wird zu einer langen Quote an den Start kommen, doch wenn er sich an die Bestformen aus dem letzten Jahr erinnert, dann kann er in der Quinte fĂŒr eine Überraschung sorgen.

pferdewetten.de-Tipp: 13 Igrec de Celland – 9 Have Seven – 15 Floreal