Ein Wechselbad der Gefühle erlebte Trainer Henk Grewe am Sonntagnachmittag. Hätte er gewusst, dass er wenig später mit Atomic Blonde in Mailand ein Grupperennen gewinnt, hätte er sich vielleicht über den knapp verpassten Sieg im Preis des Winterfavoriten gar nicht geärgert.

Grewe zum WF: „Es hätte eng werden können“
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